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Tausend kleine Spiele der Befruchtung
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Jean-Jacques Rousseau stellt in sieben Briefen sechs Pflanzenfamilien vor. Er empfiehlt, die Pflanzen auf Wiesen und an Wegrändern zu beobachten, sie zu pflücken und in ihre Teile zu zerlegen: Lilien, Hirtentäschchen, Leuenmüli, Löwenzahn oder die Kleine Margerite. In einem achten Brief macht der 1712 in Genf geborene Philosoph und Schriftsteller Angaben zum Bau einer Pflanzenpresse und eines Herbariums. Jean-Jacques Rousseau wurde am 28. Juni 1712 in Genf geboren. Mit sechzehn Jahren verliess er seine Heimatstadt und ging auf Wanderschaft. Eine eigentliche Schulbildung erhielt Rousseau nicht, er war zeitlebens ein Autodidakt und übte viele Berufe aus: Schreiberling, Graveur, Diener, Musiker, Sekretär, Schriftsteller oder Notenschreiber. Rousseau ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 18. Jahrunderts. Seine Schriften haben heute grosse Bedeutung. Der Schriftsteller und Philosoph betrachte alles aus einer eigenen, neuen Sicht. Der Uhrmachersohn aus dem Armenviertel von Genf nimmt das ganze Gehäuse der Gesellschaft auseinander. Er stürzt alle Probleme um, dass ihre Fundamente offen liegen, schreibt Stefan Zweig über den Philosophen. Sein Leben sei eine lange Träumerei gewesen, sagt Rousseau über sich selbst. Träumereien eines einsamen Spaziergängers, einen seiner schönsten Texte, hat er in den letzten Jahren seines Lebens geschrieben. Er erschien 1782, vier Jahre nach Rousseaus Tod am 2.Juli 1778. Die in der Schweiz aufbewahrte Schriftensammlung von und über Rousseau zählt seit 2011 zum Weltkulturerbe der UNO-Kulturorganisation UNESCO. Illustration: Anna Sommer (*1968 in Aarau) lebt und arbeitet in Zürich als freischaffende Comiczeichnerin und Illustratorin. Sie hat mehrere Comicbücher publiziert. 2003 erschien Eugen und der freche Wicht, ein Kinderbuch über Hirntumor, gefolgt 2010 von Julie ist wieder da, der Geschichte eines an Leukämie erkrankten Mädchens. 2011 hat sie für das SJW die Erzählung Eine Kreuzung von Franz Kafka illustriert, die in den vier Landessprachen erschienen ist. Mit Was kitzelt in meiner Hand erschien ein Buch zum Lesen und ertasten, illustriert und gestaltet für seh-behinderte Kinder. Für ihre Arbeiten ist Anna Sommer mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, 2006 mit dem Werkjahr der Stadt Zürich im Bereich Comics. Mehr zu erfahren ist unter www.annasommer.ch.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Rettungsgeschwister als verwerfliche Instrument...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht Rettungsgeschwister und die damit einhergehende Embryonenselektion. Dabei teilt sich die Arbeit in zwei einzeln zu betrachtende Abschnitte auf: Der erste Abschnitt besteht aus der Frage, inwieweit die benötigte Präimplantationsdiagnostik ethisch vertretbar ist, obwohl hier potentielles Leben vernichtet und der Wert eines Menschenlebens anhand spezieller Kriterien bemessen wird. Der zweite Teil dieser Arbeit behandelt schließlich die ethischen Bedenken nach der Zeugung und Geburt des Rettungsgeschwisterkindes, das häufig schmerzhafte Eingriffe in Kauf nehmen muss, um seinem Geschwisterkind zu helfen. Dabei sind die Betroffenen häufig viel zu jung, um diese Entscheidung selbst zu treffen, weshalb ihre Eltern über den Körper des Rettungsgeschwisterkindes entscheiden. Fragen nach dem Recht auf Unversehrtheit des eigenen Körpers sowie nach der Instrumentalisierung eines Menschen werden hier diskutiert. Das Konzept der Rettungsgeschwister ist vielen wohl vor allem durch den Film ´´Beim Leben meiner Schwester´´ bekannt. In diesem Film ist die 15-jährige Kate an Leukämie erkrankt und befindet sich bereits im Endstadium. Dass Kate überhaupt 15 Jahre alt geworden ist, hat sie ihrer jüngeren Schwester zu verdanken, die als einzige Knochenmark-Spenderin für Kate infrage kommt. Denn Kates Eltern haben schon früh eine Entscheidung getroffen, um das Leben ihrer Tochter zu verlängern - sie haben mittels der In-vitro-Fertilisation, also der Zeugung im Reagenzglas, mehrere Eizellen befruchten lassen und dann anhand der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID genannt, den Embryo ausgewählt, der genetisch am besten zu Kate passt. Aus dem durch diesen Prozess ausgewählten Embryo entstand schließlich Kates jüngere Schwester Anna. Sie muss nun immer wieder Knochenmark, Blut und schließlich sogar eine Niere an ihre Schwester spenden. In dieser Arbeit soll nun thematisiert werden, inwieweit solche künstlich gezeugten Rettungsgeschwister ethisch zu vertreten sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.02.2018
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Rettungsgeschwister als verwerfliche Instrument...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht Rettungsgeschwister und die damit einhergehende Embryonenselektion. Dabei teilt sich die Arbeit in zwei einzeln zu betrachtende Abschnitte auf: Der erste Abschnitt besteht aus der Frage, inwieweit die benötigte Präimplantationsdiagnostik ethisch vertretbar ist, obwohl hier potentielles Leben vernichtet und der Wert eines Menschenlebens anhand spezieller Kriterien bemessen wird. Der zweite Teil dieser Arbeit behandelt schließlich die ethischen Bedenken nach der Zeugung und Geburt des Rettungsgeschwisterkindes, das häufig schmerzhafte Eingriffe in Kauf nehmen muss, um seinem Geschwisterkind zu helfen. Dabei sind die Betroffenen häufig viel zu jung, um diese Entscheidung selbst zu treffen, weshalb ihre Eltern über den Körper des Rettungsgeschwisterkindes entscheiden. Fragen nach dem Recht auf Unversehrtheit des eigenen Körpers sowie nach der Instrumentalisierung eines Menschen werden hier diskutiert. Das Konzept der Rettungsgeschwister ist vielen wohl vor allem durch den Film Beim Leben meiner Schwester bekannt. In diesem Film ist die 15-jährige Kate an Leukämie erkrankt und befindet sich bereits im Endstadium. Dass Kate überhaupt 15 Jahre alt geworden ist, hat sie ihrer jüngeren Schwester zu verdanken, die als einzige Knochenmark-Spenderin für Kate infrage kommt. Denn Kates Eltern haben schon früh eine Entscheidung getroffen, um das Leben ihrer Tochter zu verlängern - sie haben mittels der In-vitro-Fertilisation, also der Zeugung im Reagenzglas, mehrere Eizellen befruchten lassen und dann anhand der Präimplantationsdiagnostik, kurz PID genannt, den Embryo ausgewählt, der genetisch am besten zu Kate passt. Aus dem durch diesen Prozess ausgewählten Embryo entstand schließlich Kates jüngere Schwester Anna. Sie muss nun immer wieder Knochenmark, Blut und schließlich sogar eine Niere an ihre Schwester spenden. In dieser Arbeit soll nun thematisiert werden, inwieweit solche künstlich gezeugten Rettungsgeschwister ethisch zu vertreten sind.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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