Angebote zu "Größer" (6 Treffer)

Lymphdiaral® Halstabletten
11,08 €
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8,83 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemorgane. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Neigung zu Infekten im Hals-Nasen-Rachenbereich mit Beteiligung des lokalen Lymphsystems. Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Verordner oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, 1 Tablette im Munde zergehen lassen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 bis 3-mal täglich je 1 Tablette im Munde zergehen lassen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Kleinkinder zwischen dem 1. und 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Dauer der Anwendung: Das Präparat sollte ohne medizinischen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Art und Weise Tabletten im Munde zergehen lassen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Nach Anwendung des Präparates sind aufgrund des Bestandteils Mercurius bijodatus Speichelfluss und gelegentlich allergische Reaktionen möglich. In Einzelfällen können bei Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Es wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen ist das Arzneimittel abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Hinweise: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Informieren Sie bitte Ihren Verordner oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Verordner oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Einnahme des Präparates zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Gegenanzeigen Das Präparat darf nicht eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Schilddrüsenerkrankungen. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Präparat nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Präparat in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Patientenhinweise Bei Lymphknotenvergrößerungen, denn diese können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein. Bei mehr als 4 Wochen fortbestehenden (auch schmerzlosen) Lymphknotenschwellungen, bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerz) oder einer Größenzunahme der Lymphknoten, bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Kinder Zur Anwendung

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 23.11.2017
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Lymphdiaral® Halstabletten
19,59 €
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15,41 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Indikation/Anwendung Das Präparat ist ein homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen der Atemorgane. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Neigung zu Infekten im Hals-Nasen-Rachenbereich mit Beteiligung des lokalen Lymphsystems. Dosierung Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Verordner oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, 1 Tablette im Munde zergehen lassen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 bis 3-mal täglich je 1 Tablette im Munde zergehen lassen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Kleinkinder zwischen dem 1. und 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Dauer der Anwendung: Das Präparat sollte ohne medizinischen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Art und Weise Tabletten im Munde zergehen lassen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen: Nach Anwendung des Präparates sind aufgrund des Bestandteils Mercurius bijodatus Speichelfluss und gelegentlich allergische Reaktionen möglich. In Einzelfällen können bei Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Es wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen ist das Arzneimittel abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Hinweise: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Informieren Sie bitte Ihren Verordner oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Verordner oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei Einnahme des Präparates zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Gegenanzeigen Das Präparat darf nicht eingenommen werden bei: Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Schilddrüsenerkrankungen. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Präparat nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Präparat in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Patientenhinweise Bei Lymphknotenvergrößerungen, denn diese können Zeichen unterschiedlicher Erkrankungen sein. Bei mehr als 4 Wochen fortbestehenden (auch schmerzlosen) Lymphknotenschwellungen, bei akuten Entzündungszeichen (Röte, Hitze, Schwellung, Schmerz) oder einer Größenzunahme der Lymphknoten, bei Atemnot, Fieber oder eitrigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Kinder Zur Anwendung

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 23.11.2017
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Hevertotox® Erkältungstropfen
17,75 €
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14,21 € *
zzgl. 3,95 € Versand
(28,42 € / 100 ml)

Homöopathisches Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Erkältungskrankheiten. Zusammensetzung 10 g Tropfen enthalten: Baptisia D2 0,96 g Bryonia D3 1,01 g Echinacea Urtinktur 1,94 g Kalium chloratum D4 1,01 g Lachesis D8 1,01 g Silicea D8 1,04 g Thuja D2 0,96 g Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Dosierung Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Die Dosierung bei Kindern erfolgt nach Anweisung des Arztes. Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 10 Tage anwenden. Gegenanzeigen Nicht anwenden in der Schwangerschaft, bei Kindern unter 1 Jahr und bei Überempfindlichkeit gegen Echinacea oder andere Korbblütler. Aufgrund des Inhaltsstoffes Echinacea sollten Hevertotox Erkältungstropfen aus grundsätzlichen wissenschaftlichen Überlegungen nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnliche Erkrankungen (Leukosen), systemisch entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multiple Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen und anderen chronischen Viruserkrankungen. Bei Fieber, das über 39 °C ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, bei Luftnot und Husten mit blutigem oder eitrigem Auswurf ist ein Arzt aufzusuchen. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 1 bis 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Nebenwirkungen Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. ln diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Die Einnahme von Arzneimitteln mit Zubereitungen aus Sonnenhut wird in Einzelfällen mit dem Auftreten von Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie)) auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Die homöopathischen Wirkstoffe in \´Hevertotox Erkältungstropfen\´ haben eine umfassende abwehrkraftsteigernde Wirkung bei Erkältungserkrankungen. Die natürliche Heilkraft des Sonnenhutes (Echinacea) ist schon seit über 100 Jahren bekannt. Echinacea bewirkt eine Stimulation des RES, steigert u.a. die Zahl der weißen Blutkörperchen sowie der Milzzellen und aktiviert die Phagozytoserate der Granulozyten. Diese Eigenschaften machen Echinacea besonders wertvoll für den Einsatz zur Vorbeugung einer Infektion bei erhöhter Ansteckungsgefahr sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten auch bei geschwächter Immunlage. Baptisia (wilder Indigo) wirkt antiseptisch und bessert allgemeines Zerschlagenheitsgefühl und starke Kopfschmerzen. Silicea (Kieselerde) wirkt bei hartnäckigen Eiterungen ebenso wie bei Stockschnupfen, verbunden mit großer Trockenheit. Thuja (Lebensbaum) ist als tiefgreifendes Konstitutionsmittel wirksam bei Entzündungen der Haut und der Schleimhaut. Akute und chronische Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Mandeln und Bronchien werden oft durch Viren verursacht, gegen die eine Antibiotikabehandlung erfolglos ist. Allein die körpereigene Abwehrkraft ist in der Lage, virale Erkrankungen der Atemwege zu überwinden. Der Abwehrerfolg des Organismus gegenüber Viren, Bakterien und Allergenen, besonders wenn diese die Schleimhäute der oberen Luftwege befallen, wird durch die Therapie mit \´Hevertotox Erkältungstropfen\´ nachhaltig verbessert. Besonders durch das Zusammenwirken von Echinacea und Thuja wird eine effektive entzündungshemmende Therapie von Erkrankungen der oberen Atemwege erreicht. \´Hevertotox Erkältungstropfen\´ vermindern die Infektanfälligkeit bei gestörter Abwehrlage; sie unterstützen und ergänzen eine Antibiotikatherapie.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 23.11.2017
Zum Angebot
Echinacin® Saft Madaus
11,45 €
Angebot
8,53 € *
zzgl. 3,95 € Versand
(8,53 € / 100 ml)

Was ist Echinacin® Saft Madaus und wofür wird er angewendet? Echinacin® Saft Madaus ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Erkältungskrankheiten. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung von wiederkehrenden (rezidivierenden) Infekten im Bereich der Atemwege. Bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Was müssen sie vor der Einnahme von Echinacin® Saft Madaus beachten? Echinacin® Saft Madaus darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegen Echinaceae purpureae herba (Purpursonnenhutkraut) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Echinacin® Saft Madaus nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankungen, HIV-Infektionen, chronischen Viruserkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Wie ist Echinacin® Saft Madaus einzunehmen? Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Echinacin® Saft Madaus nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschrift,da Echinacin® Saft Madaus sonst nicht richtig wirken kann! Wie viel Echinacin® Saft Madaus und wie oft sollten Sie Echinacin® Saft Madaus einnehmen? Kinder zwischen 4 und 6 Jahren nehmen 3 mal täglich 2,5 ml Echinacin® Saft Madaus in ausreichend Flüssigkeit ein. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen 2 mal täglich 5 ml Echinacin® Saft Madaus in ausreichend Flüssigkeit ein. Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3 mal täglich 5 ml Echinacin® Saft Madaus in ausreichend Flüssigkeit ein. 5 ml Echinacin® Saft Madaus entsprechen 2,5 ml Presssaft aus Purpursonnenhutkraut. Art der Anwendung Zum Einnehmen Dauer der Anwendung Sie sollten Echinacin® Saft Madaus nicht länger als 2 Wochen einnehmen. Wenn Sie eine größere Menge Echinacin® Saft Madaus eingenommen haben, als Sie sollten: Für Zubereitungen aus Purpursonnenhutkraut sind bisher keine Vergiftungserscheinungen bekannt. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Echinacin® Saft Madaus Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 23.11.2017
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Hevertotox® Erkältungstabletten P
18,97 €
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14,54 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Homöopathisches Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Entzündungen der oberen Atemwege. Zusammensetzung 1 Tablette enthält: Apis D4 20 mg Atropinum sulfuricum D4 20 mg Cinnabaris D6 20 mg Echinacea D2 20 mg Hepar sulfuris D6 20 mg Kalium bichromicum D6 20 mg Kalium chloratum D4 20 mg Lachesis D10 20 mg Silicea D3 20 mg Spongia D6 20 mg Sonstige Bestandteile: Lactose , Magnesiumstearat, Maisstärke . Dosierung Soweit nicht anders verordnet lassen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten Zuständen (höchstens eine Woche) alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen; bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 1 Tablette. Die Tabletten können in Ausnahmefällen auch geschluckt oder in Flüssigkeit aufgelöst eingenommen werden. Kinder zwischen 10 und 12 Jahren erhalten nicht mehr als einmalig 1 Tablette täglich. Sollten die Beschwerden länger als 14 Tage andauern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Überempfindlichkeit gegen Chrom, Echinacea oder andere Korbblütler. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Nicht anwenden bei Kindern unter 10 Jahren. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 10-12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte das Arzneimittel von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Fieber, das über 39 °C ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, bei Luftnot, Schluckstörungen, blutigem oder eitrigem Auswurf ist ein Arzt aufzusuchen. Nebenwirkungen Es können Speichelfluss und in Einzelfällen Hautreaktionen auftreten. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Echinacea wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Leukopenie) auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Die homöopathischen Wirkstoffe in \´Hevertotox Erkältungstabletten P\´ haben eine umfassende abwehrkraftsteigernde Wirkung bei Erkältungserkrankungen. Besonders Echinacea (Sonnenhut) eignet sich zur Vorbeugung einer Infektion bei erhöhter Ansteckungsgefahr sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten auch bei geschwächter Immunlage. Der Bestandteil Spongia (gerösteter Meerschwamm) lindert Nies- und Hustenreize. Besonders nächtliche Erstickungsanfälle werden durch Spongia gebessert. Silicea (Kieselerde) wirkt bei hartnäckigen Eiterungen ebenso wie bei Stockschnupfen, verbunden mit großer Trockenheit. Kalium bichromicum lindert Stockschnupfen, Kopfschmerzen sowie das Gefühl des Druckes auf der Nasenwurzel. Hepar sulfuris beeinflusst die Komplikationen eitriger Infekte der Atemwege und Nasennebenhöhlen. Apis (Honigbiene) wirkt Schleimhautschwellungen entgegen, besonders im Rachen. Der homöopathisch dosierte Wirkstoff Atropinum sulfuricum (Reinalkaloid aus der Tollkirsche, Atropa belladonna) mildert Entzündungsschmerzen, wirkt krampflösend bei spastischen Hustenanfällen, besonders nachts und lindert Kitzelreiz des Rachens, Schluckbeschwerden sowie heftige klopfende Kopfschmerzen. Akute und chronische Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Mandeln und Bronchien werden oft durch Viren verursacht, gegen die eine Antibiotikabehandlung erfolglos ist. Allein die körpereigene

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 23.11.2017
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Hevertotox® Erkältungstabletten P
9,50 €
Angebot
7,55 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Homöopathisches Arzneimittel zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkraft Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei Entzündungen der oberen Atemwege. Zusammensetzung 1 Tablette enthält: Apis D4 20 mg Atropinum sulfuricum D4 20 mg Cinnabaris D6 20 mg Echinacea D2 20 mg Hepar sulfuris D6 20 mg Kalium bichromicum D6 20 mg Kalium chloratum D4 20 mg Lachesis D10 20 mg Silicea D3 20 mg Spongia D6 20 mg Sonstige Bestandteile: Lactose , Magnesiumstearat, Maisstärke . Dosierung Soweit nicht anders verordnet lassen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei akuten Zuständen (höchstens eine Woche) alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6mal täglich, 1 Tablette im Mund zergehen; bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 1 Tablette. Die Tabletten können in Ausnahmefällen auch geschluckt oder in Flüssigkeit aufgelöst eingenommen werden. Kinder zwischen 10 und 12 Jahren erhalten nicht mehr als einmalig 1 Tablette täglich. Sollten die Beschwerden länger als 14 Tage andauern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gegenanzeigen Nicht anwenden in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Überempfindlichkeit gegen Chrom, Echinacea oder andere Korbblütler. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Nicht anwenden bei Kindern unter 10 Jahren. Zur Anwendung des Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern von 10-12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Neurodermitis, allergisches Asthma, Heuschnupfen) besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko eines anaphylaktischen Schocks. Deshalb sollte das Arzneimittel von Patienten mit atopischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Fieber, das über 39 °C ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, bei Luftnot, Schluckstörungen, blutigem oder eitrigem Auswurf ist ein Arzt aufzusuchen. Nebenwirkungen Es können Speichelfluss und in Einzelfällen Hautreaktionen auftreten. Aufgrund des Bestandteiles Echinacea können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Echinacea wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Stevens Johnson Syndrom beobachtet. Bei Patienten mit atopischen Erkrankungen (zum Beispiel Heuschnupfen, Neurodermitis, allergisches Asthma) können allergische Reaktionen ausgelöst werden. Bei Langzeitanwendung (länger als 8 Wochen) können Blutbildveränderungen (Leukopenie) auftreten. Wechselwirkungen Keine bekannt. Die homöopathischen Wirkstoffe in \´Hevertotox Erkältungstabletten P\´ haben eine umfassende abwehrkraftsteigernde Wirkung bei Erkältungserkrankungen. Besonders Echinacea (Sonnenhut) eignet sich zur Vorbeugung einer Infektion bei erhöhter Ansteckungsgefahr sowie zur Behandlung von Erkältungskrankheiten wie grippalen Infekten auch bei geschwächter Immunlage. Der Bestandteil Spongia (gerösteter Meerschwamm) lindert Nies- und Hustenreize. Besonders nächtliche Erstickungsanfälle werden durch Spongia gebessert. Silicea (Kieselerde) wirkt bei hartnäckigen Eiterungen ebenso wie bei Stockschnupfen, verbunden mit großer Trockenheit. Kalium bichromicum lindert Stockschnupfen, Kopfschmerzen sowie das Gefühl des Druckes auf der Nasenwurzel. Hepar sulfuris beeinflusst die Komplikationen eitriger Infekte der Atemwege und Nasennebenhöhlen. Apis (Honigbiene) wirkt Schleimhautschwellungen entgegen, besonders im Rachen. Der homöopathisch dosierte Wirkstoff Atropinum sulfuricum (Reinalkaloid aus der Tollkirsche, Atropa belladonna) mildert Entzündungsschmerzen, wirkt krampflösend bei spastischen Hustenanfällen, besonders nachts und lindert Kitzelreiz des Rachens, Schluckbeschwerden sowie heftige klopfende Kopfschmerzen. Akute und chronische Entzündungen der Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen, Rachen, Mandeln und Bronchien werden oft durch Viren verursacht, gegen die eine Antibiotikabehandlung erfolglos ist. Allein die körpereigene

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Stand: 23.11.2017
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