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Langzeitergebnisse bei akuter myeloischer Leukämie
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Leukämien sind maligne klonale Neoplasien deshämatopoetischen Systems.Traditionell unterteilt man zwischen akuten undchronischen Leukämien. Diechronischen Leukämien werden heute entsprechend ihrerBiologie entwederden niedrig malignen Lymphomen (CLL - chronischlymphatische Leukämie)oder dem myeloproliferativen Syndrom (CML - chronischmyeloische Leukämie)zugerechnet. Bei den akuten Leukämien, die imVergleich zu denchronischen Leukämien häufig einen raschen,gelegentlich foudroyantenVerlauf zeigen, kann man in der Regel nach derHerkunft der malignen Zellenzwischen der lymphatischen (ALL - akute lymphatischeLeukämie) und dermyeloischen Leukämie (AML - akute myeloischeLeukämie) unterscheiden.Die AML ist durch das ungezügelte Wachstumdifferenzierungs- und reifungsgestörtermyeloischer Vorläuferzellen charakterisiert. MitInfiltration desKnochenmarks wird das Wachstum normalerhämatopoetischer Zellen supprimiert.Unbehandelt führt die hieraus entstehende Anämie,Granulozytopenieund Thrombozytopenie mit der Folge von Infektionenund/oder hämorrhagischenDiathesen rasch zu einem lebensbedrohlichenKrankheitszustand.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Die p85 - und p76 -Untereinheit der PI3K bei hä...
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Die Phosphatidylinositol-3-Kinasen (PI3K) spielen eine wichtige Rolle in der Regulation einer Vielzahl von Zellfunktionen wie Proliferation, Zellwachstum, Apoptose, Metabolismus und Angiogenese. Fehlregulationen werden häufig in menschlichen Tumoren und Leukämien beobachtet und führen zur konstitutiven Aktivierung mitogener und anti- apoptotischer Signalwege. Die Transduktion der humanen hämatopoetischen Vorläuferzellen (CD34+) mit dem p85 -Vektor hatte eine inhibierende Funktion auf die GM-CSF-abhängige Signaltransduktion und das Wachstum der Kolonie- bildenden Progenitorzellen. p85 -Überexpression in murinen Fibroblasten- Zelllinien und einer humanen Nierenzelllinie führte zu Hemmung der PI3K/Akt-Signaltransduktion. Die Ergebnisse der Transduktion von 7 Leukämie- Zelllinien mit dem Koexpressionsvektor deuten auf einen posttranskriptionellen Regulationsmechanismus zur Hemmung der p85 -Expression in solchen Leukämiezellen hin, deren Proliferation in besonderem Maße abhängig von einer PI3K-vermittelten Signaltransduktion ist. p76 -Untersuchungen ergaben keinen Hinweis dafür, dass sie alleine zur Aktivierung der PI3K- Signaltransduktion führt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Vakzinierungsversuche bei der chronischen myelo...
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Im Gegensatz zu früheren Annahmen konnte inzwischen klar belegt werden, dass sich das Immunsystem bereits spontan mit Tumoren auseinandersetzt. Beim Prostata-Karzinom, beim Melanom, aber auch bei anderen soliden Tumoren und Leukämien können zytotoxische Effektor-T-Zellen im peripheren Blut nachgewiesen werden. Es ist allerdings noch unklar warum Tumore dennoch nicht vom Immunsystem zerstört werden. Weiterhin ist es nach wie vor schwierig, insbesondere bei leukämischen Erkrankungen einen geeigneten Vektor für eine Immunisierung zu finden. Auf Grund dieser Feststellungen, sollte in dieser Arbeit versucht werden durch eine adoptive Immuntherapie, mittels dendritischer Spenderzellen und lysierten chronischen-myeloischen Leukämie (CML) Zellen des Empfängers, den Immunstatus von CML Patienten nach allogener Stammzelltransplantation zu stimulieren. Parameter sollten das progressionsfreie Überleben, die Induktion eines antileukämischen Effektes, sowie das molekulare Monitoring durch bcr-abl sein. Über tumorpeptidbeladene dendritische Spenderzellen wurden Vakzine hergestellt, für rezidivierte CML Patienten nach allogener Stammzelltransplantation.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Vakzinierungsversuche bei der chronischen myelo...
72,00 CHF *
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Im Gegensatz zu früheren Annahmen konnte inzwischen klar belegt werden, dass sich das Immunsystem bereits spontan mit Tumoren auseinandersetzt. Beim Prostata-Karzinom, beim Melanom, aber auch bei anderen soliden Tumoren und Leukämien können zytotoxische Effektor-T-Zellen im peripheren Blut nachgewiesen werden. Es ist allerdings noch unklar warum Tumore dennoch nicht vom Immunsystem zerstört werden. Weiterhin ist es nach wie vor schwierig, insbesondere bei leukämischen Erkrankungen einen geeigneten Vektor für eine Immunisierung zu finden. Auf Grund dieser Feststellungen, sollte in dieser Arbeit versucht werden durch eine adoptive Immuntherapie, mittels dendritischer Spenderzellen und lysierten chronischen-myeloischen Leukämie (CML) Zellen des Empfängers, den Immunstatus von CML Patienten nach allogener Stammzelltransplantation zu stimulieren. Parameter sollten das progressionsfreie Überleben, die Induktion eines antileukämischen Effektes, sowie das molekulare Monitoring durch bcr-abl sein. Über tumorpeptidbeladene dendritische Spenderzellen wurden Vakzine hergestellt, für rezidivierte CML Patienten nach allogener Stammzelltransplantation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Untersuchung der DNA-Methylierung zellzyklus- u...
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Habilitationsschrift aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Innere Medizin, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut f. Transfusionsmedizin und Immunologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) hat sich in den vergangenen Jahren durch die Kenntnis von prognostisch wichtigen molekularen Markern verändert. Mit diesen prognostischen Markern lässt sich das individuell Risiko eines Patienten mit dieser Erkrankung in Bezug auf das Therapieansprechen und den weiteren Verlauf bis zu einem bestimmten Grad vorhersagen. Allerdings sind im Gegensatz zu der ALL der B-Zellreihe (B-ALL) für die akute lymphatische Leukämie der T-Zellreihe (T-ALL) nur wenige molekularen genetischen Marker bekannt (Baldus, Martus et al. 2007). Neben der genetischen Veränderung der Leukämiezellen spielen allerdings auch epigenetische Veränderung in der Onkogenese und Progression der Erkrankung eine Rolle. Die wichtigste epigenetische Veränderung -als eine differenzielle Genexpression die nicht durch eine Änderung der Basensequenz der DNA bedingt ist- ist die DNA-Methylierung von Cytosinresten. Der DNA-Methylierung zellzyklusregulierender Gene kommt eine entscheidende Rolle in der Zelldifferenzierung, Wachstum und Apoptose zu. In der Vergangenheit konnte gezeigt werden, dass der Methylierungsstatus verschiedener Gene bei der ALL einen unabhängigen prognostischen Wert besitzt (Roman-Gomez, Cordeu et al. 2007). Die bisherigen Untersuchungen des Methylierungsstatus der DNA bei der T-ALL beruhten auf dem Verfahren der semiquantitativen methylierungsspezifischen PCR (MSP). Die Einführung der Pyrosequenzierung in die Untersuchung des Methylierungsstatus von DNA-Bereichen eröffnet die Möglichkeit der quantitativen Auswertung der Methylierung. Sie ist zum Teil automatisierbar und eignet sich zur hochparallelen Analyse von DNA-Proben. Ziel dieses Projektes war die Analyse der DNA-Methylierung relevanter Gene an Proben verschiedener lymphatischer Leukämien und insbesondere an Proben der T-ALL. Untersucht wurde die Korrelation von Genmethylierung und dem klinischen Ansprechen der Leukämiebehandlung.[...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Vakzinierungsversuche bei der chronischen myelo...
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Im Gegensatz zu früheren Annahmen konnte inzwischen klar belegt werden, dass sich das Immunsystem bereits spontan mit Tumoren auseinandersetzt. Beim Prostata-Karzinom, beim Melanom, aber auch bei anderen soliden Tumoren und Leukämien können zytotoxische Effektor-T-Zellen im peripheren Blut nachgewiesen werden. Es ist allerdings noch unklar warum Tumore dennoch nicht vom Immunsystem zerstört werden. Weiterhin ist es nach wie vor schwierig, insbesondere bei leukämischen Erkrankungen einen geeigneten Vektor für eine Immunisierung zu finden. Auf Grund dieser Feststellungen, sollte in dieser Arbeit versucht werden durch eine adoptive Immuntherapie, mittels dendritischer Spenderzellen und lysierten chronischen-myeloischen Leukämie (CML) Zellen des Empfängers, den Immunstatus von CML Patienten nach allogener Stammzelltransplantation zu stimulieren. Parameter sollten das progressionsfreie Überleben, die Induktion eines antileukämischen Effektes, sowie das molekulare Monitoring durch bcr-abl sein. Über tumorpeptidbeladene dendritische Spenderzellen wurden Vakzine hergestellt, für rezidivierte CML Patienten nach allogener Stammzelltransplantation.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Untersuchung der DNA-Methylierung zellzyklus- u...
34,99 € *
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Habilitationsschrift aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Innere Medizin, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut f. Transfusionsmedizin und Immunologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Behandlung der akuten lymphatischen Leukämie (ALL) hat sich in den vergangenen Jahren durch die Kenntnis von prognostisch wichtigen molekularen Markern verändert. Mit diesen prognostischen Markern lässt sich das individuell Risiko eines Patienten mit dieser Erkrankung in Bezug auf das Therapieansprechen und den weiteren Verlauf bis zu einem bestimmten Grad vorhersagen. Allerdings sind im Gegensatz zu der ALL der B-Zellreihe (B-ALL) für die akute lymphatische Leukämie der T-Zellreihe (T-ALL) nur wenige molekularen genetischen Marker bekannt (Baldus, Martus et al. 2007). Neben der genetischen Veränderung der Leukämiezellen spielen allerdings auch epigenetische Veränderung in der Onkogenese und Progression der Erkrankung eine Rolle. Die wichtigste epigenetische Veränderung -als eine differenzielle Genexpression die nicht durch eine Änderung der Basensequenz der DNA bedingt ist- ist die DNA-Methylierung von Cytosinresten. Der DNA-Methylierung zellzyklusregulierender Gene kommt eine entscheidende Rolle in der Zelldifferenzierung, Wachstum und Apoptose zu. In der Vergangenheit konnte gezeigt werden, dass der Methylierungsstatus verschiedener Gene bei der ALL einen unabhängigen prognostischen Wert besitzt (Roman-Gomez, Cordeu et al. 2007). Die bisherigen Untersuchungen des Methylierungsstatus der DNA bei der T-ALL beruhten auf dem Verfahren der semiquantitativen methylierungsspezifischen PCR (MSP). Die Einführung der Pyrosequenzierung in die Untersuchung des Methylierungsstatus von DNA-Bereichen eröffnet die Möglichkeit der quantitativen Auswertung der Methylierung. Sie ist zum Teil automatisierbar und eignet sich zur hochparallelen Analyse von DNA-Proben. Ziel dieses Projektes war die Analyse der DNA-Methylierung relevanter Gene an Proben verschiedener lymphatischer Leukämien und insbesondere an Proben der T-ALL. Untersucht wurde die Korrelation von Genmethylierung und dem klinischen Ansprechen der Leukämiebehandlung.[...]

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