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Bausznern, Charlotte von: Konrad und die Fischchen
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Erscheinungsdatum: 05/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Konrad und die Fischchen, Titelzusatz: ( russische Ausgabe), Autor: Bausznern, Charlotte von, Verlag: Bucher GmbH & Co.KG // Bucher Verlag GmbH, Sprache: Russisch, Schlagworte: Kinder // u. Jugendliteratur // Kinderliteratur // Erstes Lesealter // Vorschulalter // Krankheit // Jugendliteratur // Krebs // Leukämie // empfohlenes Alter: ab 6 Jahre // Jugendliche: persönliche und soziale Themen: physische und psychische Gesundheitszustände // Jugendliche: Romane // Erzählungen // Tatsachenberichte // empfohlenes Alter: ab 5 Jahre, Rubrik: Kinder- // Jugendromane u. -erzählungen, Seiten: 64, Empfohlenes Alter: ab 5 Jahre, Gewicht: 311 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.09.2020
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Rilke - Gesammelte Werke (eBook, ePUB)
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*** NEU: Mit alphabetischem Index *** Über 500 Werke auf 2187 Seiten Das Marien-Leben Sonette an Orpheus Das Stundenbuch Mädchenmelancholie Duineser Elegien Archaischer Torso Apollos Geschichten vom lieben Gott Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge August Rodin Russische Kunst Thomas Manns >Buddenbrooks< Jakob Wassermann - >Der Moloch< Worpswede u.a. Rainer Maria Rilke (Geboren 4.12.1875 in Prag) gilt mit seinen von der bildenden Kunst beeinflussten Versen als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. Er verfasste Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen aus dem Französischen. Ursprünglich von seinem Vater für die Militärlaufbahn vorgesehen, bereitete sich Rilke lieber auf das Abitur vor und studierte anschließend Literatur und Kunstgeschichte in Prag, Berlin und München. Auf ausgedehnten Reisen nach Russland - bei denen er unter anderem auch Tolstoi traf - lernte Rilke die "russische Seele" kennen. 1900 ließ er sich in der Künstlerkolonie Worpswede nieder und heirate eine Bildhauerin von der er sich aber 1902 wieder scheiden ließ. 1905 wurde er für einige Zeit der Sekretär von Rodin in Paris. Nach einem unerfreulichen Intermezzo der Zwangsrekrutierung für den 1. Weltkrieg um 1916, wurde er aus Gesundheitsgründen aus dem Militärdienst entlassen. Die Erlebnisse dort müssen für Rilke traumatisch gewesen sein, blieb doch sein Werk ab da für lange Zeit dünn. In einer intensiven Schaffenszeit vollendete Rilke innerhalb weniger Wochen im Februar 1922 die Duineser Elegien. In unmittelbarer zeitlicher Nähe entstanden auch die beiden Teile des Gedichtzyklus Sonette an Orpheus. Beide Dichtungen zählen zu den Höhepunkten in Rilkes Werk. Lange Zeit mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen kämpfend starb Rilke 1926 in einem Schweizer Sanatorium an Leukämie. 2. Auflage (Überarbeitete Fassung) Umfang: 2187 Buchseiten bzw.

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Das Bild des Weiblichen in Rilkes Gedicht  'Dam...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (FB Germanistik), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Rainer Maria Rilke Er ist am 4.12.1875 in Prag geboren worden. Rilke war der Sohn eines Militärbeamten und Beamten bei der Eisenbahn. Er besuchte die Militärschule St. Pölten 1886 bis 1891 und danach die Militär-Oberrealschule in Mährisch-Weisskirchen. Der sensible Knabe wich der Offizierslaufbahn aus, bereitete sich privat auf das Abitur vor und studierte Kunst- und Literaturgeschichte in Prag, München und Berlin. 1897 begegnete er Lou Andreas-Salomé, mit der er 1899/1900 nach Russland reiste. Das Land, die Menschen, vor allem die »russische Seele« beeindruckten ihn sehr und auch die Begegnung mit Tolstoi. 1900 liess er sich in der Malerkolonie Worpswede nieder und heiratete die Bildhauerin Clara Westhoff, von der er sich 1902 wieder trennte. 1905 wurde er für acht Monate der Privatsekretär von Rodin in Paris. Reisen nach Nordafrika, Ägypten, Spanien. 1911/12 lebte er auf Schloss Duino an der Adria bei der Fürstin Marie v. Thurn u. Taxis. Im 1. Weltkrieg in München war er kurze Zeit beim österreichischen Landsturm jedoch aus Gesundheitsgründen wieder entlassen. Nach Kriegsende war Rilke in der Schweiz: 1920 in Berg am Irschel, seit 1921 auf Schloss Muzot im Kanton Wallis, das ihm sein Mäzen Werner Reinhart zur Verfügung gestellt hatte. Er starb am 29.12.1926 im Sanatorium Val-Mont bei Montreux an Leukämie.1

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