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Rilke - Gesammelte Werke (eBook, ePUB)
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*** NEU: Mit alphabetischem Index *** Über 500 Werke auf 2187 Seiten Das Marien-Leben Sonette an Orpheus Das Stundenbuch Mädchenmelancholie Duineser Elegien Archaischer Torso Apollos Geschichten vom lieben Gott Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge August Rodin Russische Kunst Thomas Manns >Buddenbrooks< Jakob Wassermann - >Der Moloch< Worpswede u.a. Rainer Maria Rilke (Geboren 4.12.1875 in Prag) gilt mit seinen von der bildenden Kunst beeinflussten Versen als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. Er verfasste Erzählungen, einen Roman und Aufsätze zu Kunst und Kultur sowie zahlreiche Übersetzungen aus dem Französischen. Ursprünglich von seinem Vater für die Militärlaufbahn vorgesehen, bereitete sich Rilke lieber auf das Abitur vor und studierte anschließend Literatur und Kunstgeschichte in Prag, Berlin und München. Auf ausgedehnten Reisen nach Russland - bei denen er unter anderem auch Tolstoi traf - lernte Rilke die "russische Seele" kennen. 1900 ließ er sich in der Künstlerkolonie Worpswede nieder und heirate eine Bildhauerin von der er sich aber 1902 wieder scheiden ließ. 1905 wurde er für einige Zeit der Sekretär von Rodin in Paris. Nach einem unerfreulichen Intermezzo der Zwangsrekrutierung für den 1. Weltkrieg um 1916, wurde er aus Gesundheitsgründen aus dem Militärdienst entlassen. Die Erlebnisse dort müssen für Rilke traumatisch gewesen sein, blieb doch sein Werk ab da für lange Zeit dünn. In einer intensiven Schaffenszeit vollendete Rilke innerhalb weniger Wochen im Februar 1922 die Duineser Elegien. In unmittelbarer zeitlicher Nähe entstanden auch die beiden Teile des Gedichtzyklus Sonette an Orpheus. Beide Dichtungen zählen zu den Höhepunkten in Rilkes Werk. Lange Zeit mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen kämpfend starb Rilke 1926 in einem Schweizer Sanatorium an Leukämie. 2. Auflage (Überarbeitete Fassung) Umfang: 2187 Buchseiten bzw.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Der Schock
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Warum ein Buch über eine Krankheit?"Nichts konzentriert die Gedanken besser als die bevorstehende Hinrichtung." (England)Logischerweise setze ich mich nicht nur mit der Leukämie, sondern auch mit meinem Leben auseinander. Und wenn eine Kollegin sagt: "Beim Lesen deines Buches (des ersten Buches "Powerhalse") hat man den Eindruck, du stehst vor einem", dann können doch später alle dieses Gefühl noch mal haben (dass ich da "war"). "Der Seele Grenzen kannst du nicht herausfinden und ob du jeglichen Weg abschreiten würdest, so tiefen Grund hat sie." (Heraklit) Also suche ich und suche. "Wer bin ich?" und "Wer war ich?" "Was ist meine Krankheit?" "Was macht sie mit mir?" Das will ich wissen.Was kann der Leser lernen? Gelassenheit im Umgang mit einer tödlichen Krankheit! Und es gibt ein "Ich". Das verändert sich laufend und verschwindet mit dem Tod und ist abhängig von seiner Zeit, aber es ist! "Und wenn wir die ganze Welt durchforsten, um das Schöne zu finden, wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht."(Ralph Waldo Emerson) Nun habe ich mich auf die Suche nach dem Schönen begeben.

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Rilke - Gesammelte Werke
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Das Bild des Weiblichen in Rilkes Gedicht  'Dam...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (FB Germanistik), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Rainer Maria Rilke Er ist am 4.12.1875 in Prag geboren worden. Rilke war der Sohn eines Militärbeamten und Beamten bei der Eisenbahn. Er besuchte die Militärschule St. Pölten 1886 bis 1891 und danach die Militär-Oberrealschule in Mährisch-Weisskirchen. Der sensible Knabe wich der Offizierslaufbahn aus, bereitete sich privat auf das Abitur vor und studierte Kunst- und Literaturgeschichte in Prag, München und Berlin. 1897 begegnete er Lou Andreas-Salomé, mit der er 1899/1900 nach Russland reiste. Das Land, die Menschen, vor allem die »russische Seele« beeindruckten ihn sehr und auch die Begegnung mit Tolstoi. 1900 liess er sich in der Malerkolonie Worpswede nieder und heiratete die Bildhauerin Clara Westhoff, von der er sich 1902 wieder trennte. 1905 wurde er für acht Monate der Privatsekretär von Rodin in Paris. Reisen nach Nordafrika, Ägypten, Spanien. 1911/12 lebte er auf Schloss Duino an der Adria bei der Fürstin Marie v. Thurn u. Taxis. Im 1. Weltkrieg in München war er kurze Zeit beim österreichischen Landsturm jedoch aus Gesundheitsgründen wieder entlassen. Nach Kriegsende war Rilke in der Schweiz: 1920 in Berg am Irschel, seit 1921 auf Schloss Muzot im Kanton Wallis, das ihm sein Mäzen Werner Reinhart zur Verfügung gestellt hatte. Er starb am 29.12.1926 im Sanatorium Val-Mont bei Montreux an Leukämie.1

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